Weil Veränderung Profis braucht

Wir unterstützen Ihre Kollegen dabei, schnell wieder in Lohn und Brot zu kommen!

Als Betriebsrat sind Sie in der Phase eines Restrukturierungsprozesses in einer herausfordernden Sandwich-Position. Auf der einen Seite gilt es, die Interessen Ihrer Kolleginnen und Kollegen zu wahren. Auf der anderen Seite ist es aber auch wichtig, sich der unternehmerischen Realität zu stellen und auch aus der Rolle des Betriebsrates die Veränderung mitzugestalten.

Die IKB AG hat insgesamt vier Interessenausgleichsverfahren im Zeitraum von 2009 bis 2020 durchgeführt und entsprechende Transfergesellschaften eingerichtet. So konnte den Mitarbeitenden, die vom Arbeitsplatzabbau betroffen waren, mit kompetenter Unterstützung eine berufliche Neuorientierung ermöglicht werden. Die Zusammenarbeit mit Mühlenhoff war aus Sicht des Betriebsrates und Gesamtbetriebsrates jederzeit vertrauensvoll und zielgerichtet.

Nicole Riggers, ehemalige Betriebsrats-/Gesamtbetriebsratsvorsitzende (2010 – 2020) der IKB Deutsche Industriebank AG, Düsseldorf

Letztlich geht es ja darum, die bisherigen Kollegen weiterhin in Beschäftigung zu behalten, damit sie ihren finanziellen Verpflichtungen nachkommen und ihre Familien ernähren können. Geht die Reise beim aktuellen Arbeitgeber nicht weiter, ist es wichtig Brücken zu bauen zu einem Arbeitsverhältnis außerhalb des Unternehmens.

Dafür eignet sich zum Beispiel eine Transfermaßnahme. Hier unterscheidet man zwischen einer Transferagentur und einer Transfergesellschaft.

Wie eine solche Transfergesellschaft mit uns funktioniert, zeigen wir gerne in unserem Erklärvideo:

Bei dem Eintritt in einer Transfergesellschaft sind drei unterschiedliche Parteien beteiligt: der Arbeitgeber, die Arbeitnehmer und der Anbieter einer Transfergesellschaft. Alle gemeinsam unterschreiben den sogenannten Dreiseitigen Vertrag.

So sind bei der Durchführung unterschiedliche Interessenvertreter und Beteiligte aktiv involviert.

Besonders relevant für den Erfolg der Transfergesellschaft ist das Zusammenspiel von Ihnen als Betriebsrat, dem Projektleiter sowie der Agentur für Arbeit. Jede dieser Parteien bringt jeweils eine andere Perspektive in das Projekt ein – und damit verbunden auch andere Faktoren, die sie für wichtig hält.

In unserer kostenlosen Checkliste haben wir jeweils 5 wesentliche Erfolgsfaktoren bei der Durchführung einer Transfergesellschaft aus 3 unterschiedlichen Perspektiven für Sie zusammengestellt:

Zur kostenlosen Checkliste

Case Studys

Outplacement im Container

Eine Transfergesellschaft für einen Automobilzulieferer

Personaltransformation eines Großversicherers

Printmedien hatten vor der Digitalisierung noch einen ganz anderen Stellenwert, als nach der digitalen Disruption, von der viele Unternehmensbereiche dieser Branche immer noch betroffen sind. Vor allem die Druckerindustrie hat eine gewaltige Veränderung erlebt. So auch unser Kunde aus der Verlagsbranche und die 100 Mitarbeiter, die plötzlich vor der beruflichen Neuorientierung standen. Lesen Sie mehr über unseren Kunden, seine Herausforderung und unseren Lösungsansatz.

Die Automobilindustrie stand im Verlauf der vergangenen Jahrzehnte immer wieder auf dem Prüfstand. Im Rahmen der Finanz- und Wirtschaftskrise von 2008 geriet ein internationaler Automobilzulieferkonzern in Schwierigkeiten. Erfahren Sie mehr über sozialverträglichen Stellenabbau für 275 Mitarbeiter an vier Standorten.

Ein internationaler Versicherungskonzern musste sein Dienstleistungsportfolio modernisieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Ziel dabei war es zahlreiche interne Prozesse zu vereinheitlichen und zentral zu bündeln. Von der Verlagerung der Verwaltungsorganisation waren mehr als 5.000 Mitarbeiter betroffen. Die Personalmaßnahme wurde durch die Mobilisierung im Rahmen eines Freiwilligenprogramms durchgeführt.

Weil uns Ihre Zufriedenheit wichtig ist

Erfahren sie von unseren ehemaligen Klienten, wie es ihnen in der Beratung ergangen ist und wie sie ihre berufliche Veränderung als Chance wahrgenommen haben.