Die neue Rolle des Outplacement-Beraters

Die globalisierte Wirtschaft, der rasante technologische Fortschritt und der Wertewandel im HR-Bereich spiegeln sich auch in geänderten Erwartungen der  Auftraggeber an Outplacement-Berater wider: Ihr Aufgabenfeld verändert sich kontinuierlich.

In den vergangenen Jahrzehnten hat sich ein deutlicher Wandel der Aufgaben und Funktionen von Trennungsberatern vollzogen. Die Erwartungen der Arbeitgeber als auch der Klienten haben sich in vielerlei Hinsicht geändert. Als in den 60er-Jahren erstmals Outplacement- Berater in betriebliche Trennungssituationen eingeschaltet wurden, verfolgten die Vorgesetzten das Ziel, die Folgen einer Kündigung – damals noch vorrangig für langjährige, verdiente Mitarbeiter der ersten und zweiten Ebene – zu minimieren. Die Aufgabe der Berater: Sie halfen bei der Bewältigung des Entlassungsschocks und der Trauerarbeit des Klienten und unterstützten ihn dabei, wieder in eine neue Position zu bringen. Erst in den 80er- und 90er-Jahren setzte sich bei Arbeitgebern die Erkenntnis durch, dass von einer Trennungskultur nicht nur der Einzelne, sondern das gesamte Unternehmen profitiert.

Den vollständigen Artikel aus Personalwirtschaft 04/2013 können Sie hier einsehen.